KRIEGER!

Im Tief noch oben stehen… 

Der Kampf mit seinen eigenen Tiefen und Unzulänglichkeiten, Zweifeln und Fragen wird für mich immer ein essentieller Teil des Lebens sein und war teilweise ausschlaggebend für viele wichtige Entscheidungen als auch echte Tiefpunkte. Und weil man damit eben auch nicht allein ist, obwohl man sich oft damit dann so allein fühlt, wurde es Zeit das mal musikalisch zu verarbeiten. Die Frage, ob es sich überhaupt noch lohnt, das Gefühl, keinen Platz zu haben, keine Mitte, kein Zuhause. 

Eingeschlossen in einem Ort der Versteck und gleichzeitig Gefängnis ist, selbst mitten unter Menschen. Der Traurigkeit nicht mehr entkommen könnend –  Diesen Zustand sollten in sanfterer Form viele kennen, in seiner extremeren Spielweise kennen ihn leider einfach zu viele. Aus diesem Gefühl heraus zu kommen, geht, wenn überhaupt, eigentlich nur mit Hilfe und dem Eingestehen, dass man um Kämpfen zu können, auch erstmal bereit sein muss seine Wunden wahr- und anzunehmen.  #notashamed #depression

Danke an den Schraubenyeti, der als Yeti/Mensch/Freund immer ein verdammtes Geschenk ist, gerade in den Tiefen und der als Musiker wieder mal ein wunderschönen Ohrwurm geschaffen hat. War schön seine 5 Cent dazugeben zu dürfen, sowohl im Studio als auch vor der Kamera. Unbedingter Tipp: Gleich mal das ganze Album „heute gestern“ Gegenhören, es lohnt sich sehr. 

Wen das Thema etwas näher interessiert, ihr weitere Infos braucht oder Hilfe: Die Stiftung Deutsche Deppressionshilfe hilft da gern weiter: Unter 0800/3344533 und hier.  

Ein kleines Greetz von der Recording- und Homepagebau- und „Discorderstmalverstehenmüsser“- Front, 

der Rany